Samstag, 15. Mai 2010

5.Ing-Europe Marathon Luxembourg



Vorbereitung :
Es ist zum verrückt werden. Da freut man sich schon ein ganzes Jahr auf diesen Tag, und wieder gibt es Probleme. Obwohl die Vorbereitung nach dem Wien Marathon am 18. April recht locker war, bin ich nicht fit. Scheinbar mal wieder der Nerv in der Pobacke eingeklemmt. Das ist wohl die Quittung für das letzte Berg Training vor einer Woche. Mal wieder in der Euphorie übertrieben. Ich lerne es wohl nie. Ein Tag vorm Lauf nochmal ne Physio Sitzung, und immer wieder dehnen, dehnen, dehnen. Mehr kann ich nicht tun.

Samstag 15.Mai
Ich bin sehr früh wach. Kann sowieso nicht mehr schlafen. Also gleich mal Müsli gefuttert und viel Kaffee. Tasche packen, Tapes kleben gegen die Beschwerden und ab geht es nach Kriftel um Robert einzuladen. Ja, heute bin ich nicht alleine unterwegs !
In Kriftel geht es mit Robert nochmal schön gemütlich zum lecker Pasta essen beim Italiener. Gabi die noch vor einer Woche den Rennsteig Supermarathon unter 7 Stunden gelaufen ist, gesellt sich zu uns. Es gibt viel zu erzählen, aber wir müssen ja in Richtung LUX aufbrechen. Schon beim Weg vom Italiener zum Auto merke ich, dass sich die Pobacke und das Hüftgelenk wesentlich besser anfühlen als gestern.
Wir kommen super gut durch, und noch vor 16 Uhr sind wir in Luxembourg angekommen. Jetzt wird es interessant. Wie befürchtet stehen am Expo Gelände keine zusätzlichen Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Der große P+R Parkplatz ist logischerweise wegen des Marathons gesperrt. Vom kleinen Parkplatz kommen uns die Autos schon wieder entgegen. Aber dafür sind wir ja mit dem Smart unterwegs, da findet sich immer noch irgendwas.



Mit nem' Smart gibt's immer ein Parkplatz. Nur 100 Meter von Start entfernt !



1 Jahr warten und nun ist es endlich wieder so weit, Marathon in einer der schönsten Städte Europas



Was habe ich diesen Löwen vermisst......



Es ist leider nicht mehr die Coque, aber dennoch hat sich der Veranstalter alle Mühe gegeben um einen guten Ersatz zu finden. Das Lux Expo Gelände.



Rein in die Luxexpo Hallen



Robert ist noch zu Späßen aufgelegt, er hat scheinbar keine Ahnung, was da heute noch auf Ihn zukommen wird !



Komplizierte Wege sind zu gehen, aber überall hängen Hinweisschilder



Wer's brauch : nochmal schnell seelischen Beistand vorm Marathon



Erst die Startnummer zum passenden Namen finden...............



.....dann gibt's auch die Startunterlagen dazu



ausgeklügeltes Kleiderbeutel Abgabe System



Chiptest : vor 4 Wochen in Wien ging er noch, trotzdem sicher ist sicher !



Auf einen stimmungsvollen Zieleinlauf in der Halle wird trotz Standort Lux Expo nicht verzichtet.



Ruhe vor dem Sturm : Der Start



OK, 3 Stunden wäre heute etwas übertrieben bei dieser anspruchsvollen Strecke, aber der Starterblock stimmt schon mal



Ein paar Kohlenhydrate vorm Marathon kann nicht schaden



Bereit für 42,2km die es in sich haben werden

18:00 Uhr Start

Optimales Wetter ca. 12 Grad, mal bewölkt, mal sonnig. Aus dem Lautsprecher kommt noch der Hinweis, dass es in der ersten Kurve etwas eng werden könnte und dann geht es auch schon los.
Sofort kommt nach dem Start die bereits erwähnte Linkskurve. Das Feld ist dicht, aber das große Gerangel bleibt aus. Nur ein paar kleinere Manöver sind notwendig um die übliche Geschwindigkeit aufzunehmen. Abzweig in den Boulevard Pierre Frieden, vorbei am RTL Sendezentrum. Die breite Straße führt direkt am Feldrand entlang, aber der Wind hält sich in Grenzen. KM1 in 4:22min/km ist schon mal ganz ok. Kurzes Stück auf dem Boulevard Konrad Adenauer, KM2 in 4:00min abgedrückt. Weiter auf dem Boulevard du Prince Charles um das Wohngebiet Kirchberg herum. KM3 sogar in 3:57min. Nochmal Bv Konrad Adenauer, auf der anderen Straßenseite sieht man kurz das riesige Feld laufen, bevor es runter geht auf die Avenue John F. Kennedy. Vorbei an einer der insgesamt 39 Show Acts. Für Stimmung ist hier bestens gesorgt. Etwas wehmütig dann der Blick auf die Coque, das Start und Ziel Gelände aus dem letzten Jahr. Das war wirklich ein super tolles Marathon Erlebnis in 2009. Aber jetzt ist 2010, KM6 kommt und ich bin verdammt schnell unterwegs. 24:51 auf der Uhr, das ist ein KM Schnitt von 4:09min/km. Das wird nicht lange so weiter gehen.



Die Strecke runter vom Europaviertel ist leicht abschüssig. Aber ab KM37 muß man das aller wieder rauf laufen. Bildquelle: Wikipedia

Weiter über die rote Brücke geht es in Richtung Centre Ville. Hier hat man einen fantastischen Blick auf den Stadtteil Pfaffenthal. KM7 und KM8 in 4:01 bzw. 4:03min/km. Das läuft ja heute, unglaublich ! Auch die Pobacke/Hüfte macht noch keinen Ärger. Die Zuschauer werden zahlreicher. Wir steuern auf den ersten Highlight der Strecke. Fantastische Stimmung, Anfeuerung von allen Seiten. Leider stehen an der Abzweigung zur Avenue Victor Hugo in diesem Jahr Absperrgitter. Schade, auf dieses "Tour de France Feeling" hatte ich mich schon total gefreut. Trotzdem, es ist der Hammer, die Leute klatschen und jubeln, Kinder strecken die Hände zum abklatschen raus. Jeder Läufer oder Läuferin ist jetzt ein gefeierter Star. Es ist so geil, da bekommt man kaum mit, dass die Strecke von nun an wieder etwas ansteigt.



Die rote Brücke (Großherzogin-Charlotte-Brücke) über das Tal der Alzette verbindet den Stadtkern mit dem Europaviertel/Kirchberg. Bildquelle : Wikipedia

Nun geht es ständig rauf und wieder runter im Stadtteil Limpertsberg. Die KM10 Messmatte kommt. 41:33min. Ich werd' verrückt! Wie lange kann ich dieses Tempo noch mitgehen. Um mich rum fast nur Läufer mit der "21" auf dem Rücken. Die haben's ja bald geschafft! Eine gute Idee, den Halbmarathonies zusätzlich dieses Schild auf den Rücken zu heften. So weis man gleich Bescheid, dass man nach der Trennung von HM und M kurz vor KM15 so ziemlich alleine weiterlaufen muß. Wieder leicht abschüssig geht es auf den Champ du Glasis zu. Ein riesiger Platz, hier ist wieder viel los. KM 11-13 bin ich mit 4:20,3:55,4:04min/km weiterhin schnell unterwegs. Die tolle Stimmung verleitet ein hohes Tempo zu gehen. Weiter rum um den Glasis, jetzt rein in den Stadtpark. Selbst hier sind noch zahlreiche Zuschauer am Wegrand. KM14 in 4:11. Raus aus dem Stadtpark und rein in die "Centre-Ville". Man kann den Lärm schon von weitem hören. Hier geht die Party ab ! Ganz Luxembourg scheint sich in der Innenstadt versammelt zu haben. Ist das geil hier. Die Menschen drängen sich an die Absperrgitter. Jung und alt, weis oder farbig, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion bereiten mir ein unglaublich emotionales Lauferlebnis. Ja, genau deshalb bin ich wieder hier. Ich liebe diese Stadt im kleinen Großherzogtum. Ich komme gar nicht mehr nach, all die Kinderhände abzuklatschen. Verzweigung von Halb - und Marathon kommt. Wie im letzten Jahr wird das wieder von "Luxair" übernommen. Zwei Startbahnen nebeneinander liebevoll aufgebaut, in der Mitte die "Lotsen" mit den Kellen "21,1" und "42,2" in der Hand. Rechts weiter auf der "42,2 Startbahn" durch die überdachte Fußgängerpassage geht es auf die Avenue Monterey. KM15 wird dank der tollen Atmosphäre eine 4:05. Leider ebbt die Stimmung wieder etwas ab, denn die Strecke entfernt sich von der "Centre-Ville". Es ist jetzt auch sehr einsam geworden, ohne die Halbmarathonies. Ich kämpfe mich an den nächsten einsamen Mitläufer heran. Wir kommen ins Gespräch. "Was willst du laufen ?" frage ich. "Unter 3 Stunden" die Antwort. "Was ??? bei dem Höhenprofil im 2.Streckenabschnitt ?" frage ich ungläubig. "Das ist nur ein kurzes Stück" kommt prompt die Antwort. Ich weis nicht von welchen "kurzen Anstieg" der redet, aber den 2.Teil des Luxembourg Marathons kann er damit nicht meinen. Ich folge ihm noch durch den nächsten Abschnitt im "Parc de Ville", und auch noch auf der Route D'Arlon. Aber kurz vor dem Stadtteil Belair, bei KM16 muß ich ihn ziehen lassen. Na dann viel Glück. Vielleicht schafft er es ja wirklich. Solche Illusionen mache ich mir hier und heute nicht. Dafür habe ich den Lauf von 2009 noch zu gut in Erinnerung. Ich versuche trotzdem dran zu bleiben. Nach dem tollen Empfang in der Innenstadt wirkt die Gegend in "Belair" doch ein wenig trostlos obwohl hier immer noch ab und zu ein paar Stimmungsnester am Straßenrand sind. Ich stemme mich gegen die zunehmende Ermüdung. KM 17-20 mit ner Pace von 4:20min/km. "Belair" ist geschafft. Jetzt durch den Parc Ed Klein auf die Av Marie Therese welche geradezu auf den Halbmarathondurchlauf zusteuert. Bei 1:28:17 überquere ich die Messmatte. Auf jeder flachen Strecke würde ich jetzt auf Sub3 laufen. Aber hier bleibt es ein Traum. Weiter durchhalten, durch die Stadtteile Merl und Hollerich im Westen vom Stadtzentrum gelegen. Das ständige auf und ab hat mich ziemlich fertig gemacht, aber trotzdem kann ich noch gute KM Zeiten verbuchen. Mit 4:11,3:58 und 4:28 geht es weiter bis KM25. Wieder ein Stadtpark ! Diesmal der "Parc de Merl". Ich komme mit einem Läufer aus Luxembourg ins Gespräch. Er kennt die Strecke genau und bringt mit einem Satz in leicht französischem Akzent alles auf den Punkt. "Bis hier ist es SUB 3, doch jetzt kommt die Sauerei". Runter den Boulevard Pierre Dupong, wieder rauf die Rue Poincaré. Ich bin total platt. Erst KM26. Wie soll ich das nur schaffen. Los, weiter quälen durch die vielen Ecken im Stadtteil Hollerich. Hier wird beschissen, was das Zeug hält. Eine Gruppe nimmt jede Ecke über den Bürgersteig. Das regt mich auf ! OK, das kann man mal machen, aber nicht 20 mal im ganzen Marathon ! KM27 in 4:34min. Die super Zeiten sind es jetzt nicht mehr. Aber das war zu erwarten. Und es wird noch schlimmer kommen. Ab KM30 geht es fast nur noch leicht bergauf. Wieder zurück auf der Avenue Maria Therese kommen mir die anderen Läufer entgegen. Die sind erst bei KM21 !!! Haben noch die ganze Schleife vor sich ! KM29 in 4:33 immer noch gut. Jetzt die "Pont Adolphe" über das Tal der Petrusse. Schon mal ein kleiner Blick nach unten. Da müssen wir jetzt runter. Der neue Streckenabschnitt. Ich bin gespannt was da kommen wird.



Über die Pont Adolphe geht es in den Stadtteil Gare. Im Hintergrund das Historische Gebäude der Staatsparkasse. Bildquelle : Martin Röll (Danke)



Historische Staatssparkasse. Bildquelle : Borsi 112 (Danke)

Ein kleine Schleife gilt es noch laufen, bevor es steil nach unter geht ins Tal de Petrusse. Schnell noch mal ein kurzer Blick rüber zur Staatssparkasse, rechts in die Rue Goethe, gleich wieder rechts die Rue Sainte Zithe, dann geht nach unten. Au ! das tut weh. Die Oberschenkel schmerzen, ständig spitze Kurven zwingen zum bremsen. Wer denkt, hier könnte man jetzt Zeit gut machen, oder sogar neue Kraft sammeln, liegt falsch. Ganz im Gegenteil, endlich unten im Tal angekommen bin ich völlig fertig.
KM29 in 4:33 und KM30 in 4:23 trotz ständigem Gefälle.



Tiefster Punkt des Luxembourg Marathons. Das Tal der Petrusse Bildquelle : Martin Röll (Danke)

Im malerischen Tal de Petrusse versuche ich wieder neue Kraft zu sammeln. Keine Chance, die Oberschenkel, Beine ja einfach alles total platt. Jetzt bloß nicht nachlassen ! Dranbleiben! KM31 in 4:39min und KM32 in 4:54min, da die Strecke wieder ansteigt. Aber so wird das jetzt weitergehen bis ins Ziel. 2:16:43 Gesamtzeit und noch gut 10km zu laufen. Mit Zeiten um die 5:00min/km würde ich die angestrebte Sub 3:10 locker schaffen. Endlich das Petrusse Tal ist geschafft. Jetzt noch einmal 3km halbwegs ebener Strecke. Weiter im Stadtteil Gare, KM33 in 4:52min. Da geht nix mehr. Verzweifelt drücke ich mir ein Gel mit Koffein rein. Wende am Bahnhof. Nochmal in Richtung Staatssparkasse. Stimmung wird wieder besser.



Der Bahnhof, von hier sind es noch 9KM bis ins Ziel. Bildquelle : Bubudu57 (Danke)

Wenigstens bleiben die Zeiten noch unter der 5min Grenze. 4:50min für KM34. Abzweig an der Staatssparkasse an die Rue de la Petrusse. Hier hat man jetzt noch mal die Möglichkeit in das Petrusse Tal zu sehen. Zum Glück muß ich da nicht mehr runter. Wieder eine Brücke, diesmal die Brücke Viaduc abermals über das Petrussetal. Die Innenstadt kommt näher. Schleife auf dem Place de la Constitution. Vorbei an der Kathedrale Notre Dame de Luxembourg.



Die Kathedrale Notre Dame de Luxembourg. In der Kathedrale befinden sich die Grabstätten der großherzöglichen Familie Bildquelle : Werneuchen (Danke)


Tolle Stimmung ! Jetzt werde ich wieder getragen von der Begeisterung. Hier hat man trotz der Qualen wieder ein Strahlen im Gesicht. Von allen Seiten kommt die Anfeuerung "Allez Frank". Das ist so toll. Unbeschreiblich ! Wildfremde Menschen machen die La Ola Welle am Straßenrand für dich. Ja selbst ein Polizist am Straßenrand feuert mächtig an. Inzwischen bei KM36 angekommen, die Uhr zeigt eine 4:54min/km. Aber bedenkt man, dass es hier nur noch bergauf geht, bin ich damit gut bedient. Jetzt auch noch Kopfsteinpflaster. Da muß ich jetzt durch. Der Innenstadtteil ist fast vorbei. Noch einmal tosender Jubel. Ich klatsche Beifall und Daumen nach oben in Richtung Zuschauer. Danke ! Ihr seid so geil ! Av. de la Porte-Neuve hinauf. Roundpoint Robert Schuman. Auf gehts ! Über die Rote Brücke zurück. Jetzt noch die Steigung rauf zum Kirchberg. Durchhalten ! Da sehe ich in der Halbmarathonspur den 99 Jahre alten Fauja Singh laufen. Er will heute den Weltrekord im Halbmarathon (Altersklasse M90) knacken. Er ist am Ende mit 3:32:30 über 11 Minuten zu langsam. Vorbei an der Oper und den beiden Türmen vom Europaviertel. KM38, die Uhr steht bei 2:45:59. Also 19 Minuten für 4km und 200 Meter. Auch wenn jetzt alles weh tut das werde ich packen. Immer weiter stur gerade aus. Nicht beirren lassen, von ein paar Gehpausen Läufer. Weiter durchziehen, nicht gehen. KM39, vorbei an der Coque. Nochmal links abbiegen in die Rue Richard de Coudenhove Kalergi. Das ist die letzte wirklich schlimme Steigung. Weiterlaufen, weiterlaufen, weiterlaufen. Da oben ist die Kuppe, dann hast du es geschafft. Noch ein paar Meter. Getränkestand kommt. Ich belohne mich mit Cola für die letzten 2 KM. KM40 in 5:08min Gesamtzeit 2:55:59. Super das wird reichen für eine top Zeit. Ich schleppe mich über den Asphalt. Das nimmt ja überhaupt kein Ende mehr. KM41, Mann bin ich platt. Los noch ein KM. Das Expo Gelände ist sichtbar. Nochmal ein Schlenker laufen am Parkplatz. Die letzten 400 Meter sind mit großen Kerzen ausgeleuchtet. Sehr schön gemacht. Noch ein paar Meter. Der Lärm aus dem Expo Gelände. Jaaaa ! Jetzt kommt der Eingang zur Halle, Ich laufe auf dem blauen Teppich. Der Sprecher ruft meinen Namen. Wie geil. Beifall von allen Seiten. Wieder mal sehr schön gemacht der Zieleinlauf. Eine Kurve noch. Zielbogen und geschafft !!!!!



Stimmungsvoller Einlauf in die Luxexpo Hallen



Zieleinlauf. (Allerdings 2 1/2 Sunden später....) Wieder sehr schön hergerichtet vom Lux-Marathon Orga Team

3:06:43 ich bin total überwältigt. Fast 5 Minuten schneller als im letzten Jahr, und das mit wesentlich mehr Höhenmetern.



Geschafft !! Marcel gebürtiger Berliner, wohnhaft in Luxembourg, eben erst kennengelernt und glücklicher Frank



Fressen im Zielauslauf



Zum Duschtruck muß man nackt ein Stück durchs Freie laufen bei ca. 7 Grad



Luxembourg Marathon gefinished ! Auch Robert kann nun feiern

Wieder mal ein super schönes Marathonerlebnis in Luxembourg. Einfach nicht zu toppen, was diese Stadt auf die Beine stellt. ein weiteres Mal schwer beeindruckt sage ich :
Merci Luxembourg